Inhalte der Kategorie Antifa
Was ist also nun konkret geplant?
13.2., 13:30 Uhr
Auf dem Mahngang "Täterspuren" werden wir Orte nationalsozialistischer Verbrechen in Dresden aufsuchen. Damit treten wir dem Mythos der "Unschuldigen Stadt" entgegen und machen sichtbar, dass es auch im nationalsozialistischen Dresden TäterInnen gab, welche die Verbrechen der Nazis umgesetzt haben und Opfer, die dies erleiden mussten.
13.2., 18:00 UhrWeiterlesen
Steinbach betreibt auf Twitter rechte Propaganda
Die Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen und Sprecherin für Menschenrechte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Erika Steinbach hat am 1.2. getwittert: "Die NAZIS waren eine linke Partei. Vergessen? NationalSOZIALISTISCHE deutsche ARBEITERPARTEI....."
Hierzu erklärt der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt:Weiterlesen
Bundesregierung nimmt den Kampf gegen Nazis nicht ernst
Heute sind in Berlin Familienministerin Schröder und Innenminister Friedrich mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener gesellschaftlicher Verbände zusammen gekommen, um über gemeinsame Strategien im Kampf gegen Rechts zu beraten. Im Vorfeld hatte Schröder deutlich gemacht, dass sie an der sogenannten "Extremismusklausel" festhalten will. Hierzu erklärtWeiterlesen
Blockadetrainings
In vielen Städten finden Aktionsstrainings für Dresden Nazifrei statt. Die Trainings dienen der Mobilisierung und Vorbereitung auf die friedliche, sichere und effektive Gestaltung einer Blockadesituation.Weiterlesen
Dresden Nazifrei - Worum gehts?
Am 13. Februar jährt sich die Bombardierung Dresdens. Die Nazis wollen diesen Jahrestag auch in diesem Jahr wieder für ihre Zwecke missbrauchen. Sie mobilisieren für eine große Demonstration, mit der sie ihre niederträchtige Ideologie verbreiten und die Geschichte umdeuten wollen. Nach 2010 und 2011 wollen wir auch in diesem Jahr wieder verhindern, dass der Plan der Nazis aufgeht und wollen den Aufmarsch verhindern.Weiterlesen
Plakate und Material
Am 18.1. hat die bundesweite Plakat-Mobilisierung begonnen. Alle Unterbezirke und Kreisverbände haben dazu von uns eine Grundausstattung an Plakaten erhalten. Wenn ihr weitere Plakate braucht, dann schreibt einfach eine Mail an jusos@spd.de mit der Anzahl der benötigten Plakate und der Lieferadresse. Die Plakate sind selbstverständlich kostenlos. Sobald der Termin endgültig feststeht, müssten dann Störer auf die Plakate geklebt werden.Weiterlesen
Aller guten Dinge sind drei - Dresden bleibt Nazifrei!
Heute startet das bundesweite Bündnis „Dresden Nazifrei!“ die Plakatkampagne. Bundesweit plakatieren AktivistInnen, um für den Protest gegen die Nazis zu mobilisieren. „Dresden Nazifrei“ will wie in den vergangenen beiden Jahren einen der größten Nazi-Aufmärsche Europas verhindern. Hierzu erklärt der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt:Weiterlesen
Bündnis unterstützen
Die Mobilisierung für das Bündnis verursacht hohe Kosten. Lautsprecherwagen müssen finanziert werden, Busse müssen bestellt werden, Material muss gedruckt werden. Und nicht zuletzt wird Geld für Rechtsangelegenheiten benötigt für die Verfahren, die noch aus dem letzten Jahr anhängig sind. Dabei geht es insbesondere um das illegale Vorgehen der Polizeibehörden bei Dresden Nazifrei 2011. Bitte spendet daher und sprecht insbesondere Eure FunktionsträgerInnen vor Ort an, ob sie bereit sind, zu spenden.Weiterlesen
Rundgang Täterspuren
In der Erinnerungskultur erscheint der 13.2.1945 als Zäsur, als Wendemarke in der Geschichte von Dresden. Wir wollen den Blickwinkel auf den 13.Februar in Dresden ändern. Vor der Momentaufnahme des 13.2. verblasst die jahrelange NS-Geschichte von Dresden. Eine Geschichte von Taten und Tätern, Rassenwahn und Antisemitismus, Denunziation und Verfolgung, Zwangsarbeit und Rüstungsproduktion. Wir wollen die Spuren der Täterinnen und Tätern aufnehmen und dabei einen Teil zu einer Sichtbarwerdung dieser Dresdener Geschichte leisten.Weiterlesen
Mobilisierungsvideos gesucht!
Für die Mobilisierung zu Dresden Nazifrei werden noch kurze Mobi-Videos benötigt. Habt ihr Lust, sowas zu machen? Wir unterstützen Euch gerne. Meldet Euch bei Fragen bei Robert Spönemann.
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